Fotoreisen mit Isabela Pacini
- berlintapete

- 17. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Juni
Wenn die Kamera zum Schlüssel wird
Es gibt Bilder, die man sofort vergisst. Und es gibt Bilder, die etwas erzählen – von Orten,
Menschen und Momenten, die man nicht planen kann. Genau um solche Bilder geht es Isabela Pacini.
Die Reise- und Bildjournalistin kennen viele aus Magazinen wie GEO Saison, MERIAN, Stern oder Zeit Reisen. Seit über 20 Jahren reist sie mit der Kamera durch die Welt – nicht um Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern um Geschichten zu erzählen. Heute gibt sie dieses Wissen in kleinen, exklusiven Fotoreisen weiter: persönlich, atmosphärisch und bewusst langsam.

Die Kamera als Schlüssel
Was Isabelas Reisen von klassischen Gruppentouren unterscheidet, ist ihre Haltung zur Fotografie selbst. Für sie ist die Kamera kein Werkzeug zur Dokumentation – sondern ein Zugang. Zu Orten hinter den Orten. Zu Menschen, die man ohne Kamera vielleicht nie getroffen hätte. Zu Situationen, die sich nicht inszenieren lassen.
„Fotografie ist für mich eine Art, die Welt intensiver wahrzunehmen."
Und genau das versucht sie auf ihren Reisen weiterzugeben – unabhängig davon, ob jemand ein Smartphone oder eine Vollformatkamera dabei hat.

Fotoreisen mit Isabela Pacini:
Kleine Gruppen. Große Momente.
Vier bis sechs Personen – mehr sind es selten. Das ist kein Zufall, sondern Konzept. In kleinen Gruppen bleibt die Tour flexibel, persönlich und nah. Isabela begleitet jeden individuell: mit technischen Tipps, kreativen Impulsen und gemeinsamen Bildgesprächen direkt vor Ort. Vor jeder Reise gibt es Online-Treffen, um Erwartungen und Lernziele abzustimmen. Das Konzept entsteht gemeinsam – mit der richtigen Mischung aus Technik, Storytelling und kreativem Freiraum.
Fotografie als Ausdruck – nicht nur als Technik
Was Isabelas Ansatz besonders macht: Es geht ihr nie nur um das perfekte Bild. Es geht um den Blick dahinter. Wie man nicht nur fotografiert, sondern etwas ausdrückt. Wie man erzählt, was einen berührt. Wie man eine eigene Bildsprache entwickelt.
Das klingt nach Philosophie – ist aber vor allem Praxis. Direkt vor Ort, bei echten Begegnungen, echtem Licht, echten Momenten.

Irland - September 2026
Nebel über grünen Hügeln. Schafe auf einsamen Küstenstraßen. Menschen, die am Rand der Welt leben – und die Geschichten hinter den Landschaften.
Isabela kennt Irland wie kaum jemand sonst und führt abseits der Touristenpfade zu Orten, die kein Reiseführer verzeichnet. Viele dieser Orte sind nur zugänglich, weil über Jahre Beziehungen entstanden sind. Und dann ist da noch etwas, das man auf Bildern oft nicht sieht, aber überall spürt: der Humor der Menschen und die Musik. Beides verändert die Atmosphäre – und am Ende auch die Art, wie man fotografiert.
12.–19. September 2026
8 Tage / 7 Nächte
Kleine Gruppe: nur 4–6 Teilnehmer:innen, aktuell nur noch wenige Plätze
Fotografisches Niveau: offen – für Hobbyfotograf:innen und ambitionierte Einsteiger
Route: Dublin · Wicklow Mountains · Kerry · Dingle · Cliffs of Moher · Galway


Madagaskar – Dezember 2026
Madagaskar gehört zu den intensivsten Reisen im Programm. Zwischen Hochlanddörfern, Regenwald und kleinen Märkten entsteht eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Ein besonderer Höhepunkt: die Begegnung mit Pierrot Men, Ikone der madagassischen Fotografie. Madagaskar ist rau, wunderschön – und fotografisch unvergesslich.
28. Nov. – 12. Dez. 2026
15 Tage / 14 Nächte
Kleine Gruppe: max. 6 Teilnehmer:innen
Special: 2 Tage mit Fotografen-Legende Pierrot Men
Route: Ampefy · Betafo · Ambositra · Ostregenwald von Andasibe

Weitere Reiseziele
Kambodscha
Januar 2027
Spiritualität, Geschichte und fotografische Tiefe – Kambodscha bietet eine Bildsprache, die unter die Haut geht.
Vietnam
Oktober 2027
Straßenküchen, Märkte, Nebel in den Bergen, Mopeds, Reisfelder. Fotografisch eines der spannendsten Länder überhaupt.
Jordanien
In Planung 2027
Zwischen Wüste, Geschichte und Begegnung – ein Reiseziel, das alle Sinne anspricht.
Kenia Safari
Flexible Termine · ab 2 Personen
Keine klassische Safari, sondern eine fotografische Begegnung mit Weite, Licht und Freiheit.
Wer Fotografie ernst nimmt – oder ernst nehmen will –, findet bei Fotoreisen mit Isabela Pacini eine der seltensten Kombinationen: journalistische Präzision, menschliche Wärme und einen Blick, der Geschichten sieht, wo andere nur Motive suchen.



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